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Mittwoch, 5. Dezember 2018

WMDEDGT? am 5. Dezember 2018 - Vorweihnachtsalltag

Heute ist der 5. des Monats und somit heißt es im Rahmen der bekannten Bloggeraktion wieder einmal: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Es ist ein ganz normaler Arbeits-, Schul- und Kitatag mit Nachmittagsterminen. Wir sind bis auf etwas Husten und Schnupfen soweit fit und stecken voll im Vorweihnachtsstress drin.

6:30 Uhr

Der Wecker klingelt, ich stehe auf, ziehe mich an, richte die Brotdose des Großen und gehe dann zu den Kindern. Sie sind heute ungewöhnlicherweise beide schon wach. Wir frühstücken und danach muss ich die Kinder wie jeden Tag antreiben, damit wir pünktlich fertig sind.

7:30 Uhr

Die Kinder freuen sich auf den Papa, der sie zur Schule und in die Kita bringt. Ich räume auf und mache mich selbst für die Arbeit fertig. Um 8 Uhr fahre ich los zur Arbeit.

8:20 Uhr bis 13:30 Uhr

Unspektakulärer Alltag auf der Arbeit. Die Sonne scheint so schön und ich würde gern draußen spazieren gehen. Wenn ich nachmittags mit den Kindern heimkomme, ist es immer schon dunkel. Ich mache heute etwas früher Schluss.

14 Uhr

Ich komme zuhause an, mache mir etwas zum Mittagessen, räume den Geschirrspüler aus und ruhe mich noch ein bisschen aus.

15:30 Uhr

Ich hole den Großen von seiner Fußball-AG ab, die auf dem nahegelegenen Sportplatz stattfindet. Dies ist zwar offiziell eine Schul-AG, aber eigentlich eine Elterninitiative. Die AG-Teilnehmer werden von Eltern von der Schule zum Sportplatz und zurück begleitet und ein Trainer des hiesigen Vereins übernimmt das Training. Nach der AG bringe ich den Großen zu seiner Ergotherapie. Mittwoch ist ein terminreicher Tag für uns, aber zum Glück der einzige so vollgepackte Tag.


16 Uhr

Die Ergotherapie-Sitzung beginnt, der Große bleibt allein mit der Therapeutin dort und ich gehe zur Kita, um die Kleine abzuholen. Wir essen noch kurz ein Eis in unserem Stamm-Cafè.

16:45 Uhr

Die Kleine und ich holen den Großen wieder von der Ergotherapie ab und wir gehen nach Hause. Normalerweise muss er dann noch zuhause die Hausaufgaben machen, da durch die Fußball-AG die Hausaufgabenzeit im Hort wegfällt. Heute gibt es aber keine Hausaufgaben, da der überwiegende Teil der Klasse eine Kindershow besucht.

17 Uhr

Die Kinder putzen ihre Stiefel für den Nikolaus, wir sichten noch kurz die Schulsachen, dann gibt es Abendbrot, der Papa ruft an und die Kinder haben ihre Medienzeit.


19:45 Uhr

Feierabend! Heißt: diesen Text schreiben und nachschauen, ob der Nikolaus schon da war:-)

Mehr #wmdedgt gibt es wie immer bei Frau Brüllen.

Mein letztes WMDEDGT? findet ihr hier. 

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Es geht auch ohne Adventskalender!

Meine Kinder haben dieses Jahr tatsächlich ihren ERSTEN Adventskalender geschenkt bekommen. Ja, ihr habt richtig gelesen: den ERSTEN! Der Große ist 6 3/4 und die Kleine 4 1/2 Jahre alt. Bisher haben wir für sie keinen Adventskalender besorgt gehabt, aus diversen Gründen heraus. Es war kein Dogma oder etwas, was wir von Anfang an so planten, sondern es hat sich einfach so ergeben. In diesem Jahr hat der Große erstmals vorab nach einem Adventskalender gefragt. Natürlich nach einem mit Lego gefüllten... Das kam für uns nicht infrage, aber ich dachte, wir könnten das Konzept Adventskalender doch mal vorsichtig antesten. Also kaufte ich zwei einfache Schoki-Kalender für 99 cent, bei denen ich mich nicht ärgern würde, wenn die Kinder sich darum streiten oder sauer werden, wenn sie nur ein Türchen öffen dürfen oder sie das total doof fänden. Bis zum 30. November war ich mir auch gar nicht sicher, ob wir ihnen die Kalender überhaupt geben oder ungesehen verschwinden lassen. Denn ich finde sie eigentlich überflüssig und unnötig.

In einer Zeit, in der die Kinder mit Nikolaus und Weihnachten schon zwei Anlässe haben, an denen es Geschenke gibt, noch täglich ein kleines Geschenk aus dem Adventskalender zu bekommen, dagegen sträubt sich in mir alles. Schon 10 Wochen nach Weihnachten hat der Große Geburtstag, danach kommt Ostern und es folgt wenig später der Geburtstag der Kleinen. Genug Gelegenheiten also, Geschenke einzuheimsen. Ich finde es einfach zuviel, selbst wenn es sich nur um Kleinigkeiten handelt. Meine Kinder bekommen von uns relativ viel, sowohl zu den Anlässen als auch außer der Reihe. Das liegt vor allem daran, dass wir außer meinen Eltern keinerlei Verwandtschaft haben, die unsere Kinder mit Geschenken überschütten. Da übernehmen wir sozusagen die Rolle der fehlenden Verwandten. Es gibt Menschen, die nicht verstehen können, dass unsere Kinder von uns soviele Geschenke bekommen. Deren Kinder bekommen allerdings viel von mehreren Großeltern, von Geschwistern, Onkeln und Tanten und anderen Verwandten. Das fehlt bei uns völlig. Trotzdem möchte ich gerade die Weihnachtszeit nicht noch überfrachten mit einem Adventskalender mit Geschenken.

Bildquelle: Pixabay

Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich in den letzten Jahren überhaupt keine Lust auf tägliche Diskussionen oder Wutanfälle hatte, weil nur ein Fenster geöffnet werden durfte oder das Geschwisterkind etwas vermeintlich Besseres im Kalender hatte. Unser Alltag mit den Kindern ist anstrengend genug, der Große war lange Zeit ein für uns sehr schwer zu händelndes Kind und jetzt, nachdem er ruhiger und verträglicher geworden ist, dreht die Kleine völlig am Rad. Wir haben weder Kraft noch Nerven für zusätzliche Baustellen und Belastungen und versuchen möglichst alles zu vermeiden, was zu noch mehr Konflikten im Familienalltag führen könnte. Das ist eine reine Überlebensstrategie;-)

Außerdem fand ich es wirklich spannend, auszuprobieren, wie lange es ohne Adventskalender geht, d.h. wann die Kinder von selbst nachfragen würden. Schon vor 2 Jahren habe ich in diesem Text unsere adventskalenderlose Taktik beschrieben und ich hätte nicht gedacht, dass wir es so lange schaffen würden. Das zeigt, dass man nicht jede Tradition mitmachen muss und die Kinder, wenn sie etwas nicht kennen, auch nichts vermissen. Oft geht sowas ja eh' von den Eltern aus oder der gesellschaftliche Druck ist zu stark. Das war jedenfalls eine interessante Erfahrung. Durch die Kita müssen sie eigentlich schon oft darauf gestoßen sein, dort gab es Adventskalender und andere Kinder erzählen ja auch davon. Aber bisher wurde nichts mit Nachdruck eingefordert und so ließen wir das Thema einfach unter den Tisch fallen. Erfolgreich.

Nun fragte eben dieses Jahr der Große erstmals danach und wir schenkten den Kindern besagte simple und billige Exemplare. Sie freuten sich sehr über ihren allerersten Adventskalender, öffnen seitdem täglich ein Fensterchen und naschen das Ministück Schoki noch vor dem Frühstück. Es gab ein paar kleinere Dispute über die Motive der Teilchen, aber insgesamt lief alles friedlich und geordnet ab. Für den Großen ist die Schokolade nicht attraktiv genug, um sich darüber zu streiten, und selbst die Kleine, die eigentlich ein Süßmäulchen ist, hält sich an die Tagesration. Wenn ich mir aber vorstelle, dass Spielzeug oder andere Utensilien enthalten wären, würde es hier jeden Morgen Zeter und Mordio geben. Insofern verläuft der Adventskalendertestlauf erstaunlich friedlich, so dass wir in Betracht ziehen, das im nächsten Jahr zu wiederholen. Aber eigentlich auch nur dann, wenn vorher danach gefragt wird. Denn: es geht auch ohne Adventskalender - das ist die erstaunliche Erkenntnis aus den letzten Jahren.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Nikolausverlosung


Werbung und Verlosung

Na, war der Nikolaus bei euch fleißig? Ich möchte heute Nikolaus sein und verlose das tolle Spiel "Dr. Eureka" von Pegasus Spiele. Es ist ein Geschicklichkeitsspiel zum Thema Chemie und ab 6 Jahren geeignet. Die Spieler müssen die Kugeln in den Reagenzgläsern nach einer vorgegebenen Formel mischen und wer das 5 Mal ohne Anfassen oder Herunterfallen der Kugeln schafft, gewinnt. Eine tolle Herausforderung für kleine Wissenschaftler!



Wenn ihr das Spiel gewinnen wollt, verratet mir doch hier in den Kommentaren, wie alt eure Kinder sind und welches Spiel ihr gerade am liebsten mit euren Kindern spielt. Ich lasse mich immer gerne inspirieren!
Zusätzlich würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook folgt und das Gewinnspiel teilt. Ist aber keine Bedingung. Bitte gebt euren Namen an!

Die Verlosung läuft bis zum 7. Dezember 2016, 23:59 Uhr. Unter allen bis dahin eingehenden Kommentaren wird der Gewinner/die Gewinnerin ausgelost und hier bekanntgegeben. Das Spiel wird direkt von mir versendet, d.h. eure Adresse landet nur bei mir. Versand nur innerhalb Deutschlands. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Mindestalter 18 Jahre. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Viel Glück!

Vielen Dank an Pegasus Spiele für die Bereitstellung des Gewinns!



Update 08.12.16:
Gewonnen hat Lotti von Zicklein&Böckchen. Herzlichen Glückwunsch!

Samstag, 3. Dezember 2016

Weihnachtsgeschenke für meine Kinder 2016

Wie im letzten Jahr möchte ich euch gern einige Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke zeigen, die meine Kinder bekommen werden. Vielleicht kriegt ihr noch ein paar Inspirationen, ein bisschen Zeit ist ja noch bis Weihnachten. Was ich hier zeige, wird auf Nikolaus und Weihnachten verteilt und von uns sowie meinen Eltern geschenkt. Wem das vielleicht viel vorkommt: bei uns gibt es dafür keinen Adventskalender, d.h. keine täglichen Geschenke in der Vorweihnachtszeit.

Beim Großen, der jetzt 5 3/4 Jahre alt ist, ist es vollkommen klar, dass er Lego bekommt. Lego - seine erste große Spielzeug-Liebe, das erste Spielzeug, für das er sich aktiv interessiert und wovon er immer mehr haben möchte. Das hat sich in diesem Jahr so enorm entwickelt und obwohl mir seine Schnelligkeit beim Bauen und daraus resultierend die vielen unerfüllten Wünsche etwas Angst einjagen, finde ich es toll, dass er endlich etwas gefunden hat, was ihn fordert und wo er eintauchen und sich verwirklichen kann. Er war ja nie ein Spielkind und all die typischen Kleinkindspielsachen wurden nie lange bespielt. Insofern möchten wir das schon fördern und schauen immer, wo wir Lego etwas preiswerter bekommen können. Denn sein Wunschzettel umfasst ca. 80% des Lego-Kataloges.

Wir haben für ihn gebraucht ein Lego Star Wars 3in1 Superpack gekauft, mit dem er drei verschiedene Star Wars-Szenarien bauen kann und hoffentlich eine Weile beschäftigt sein wird. Lego Star Wars, Ninjago und Nexo Knights stehen hoch im Kurs.


Daneben wünschte er sich schon lange das Lego Creator Wohnmobil 3in1, das für ein Alter ab 9 Jahren angegeben ist. Ich bin gespannt, ob er damit schon klar kommt. Es lässt sich in ein Ferienhaus oder eine Yacht umbauen. Die Großeltern werden dieses Geschenk mitbringen, wenn sie uns einen Tag in unserem Weihnachtsurlaub in unserem Stamm-Ferienpark besuchen, und er wird damit gut beschäftigt sein. Dafür brauchen wir weniger Spielzeug mitzunehmen...


Weiterhin bekommt er ein Olchi-Buch, nämlich "Die Olchis. Gefangen auf der Pirateninsel", weil er sich über diese Wesen köstlich amüsieren kann, sowie ein neues Tiptoi-Buch, entweder "Mein großer Weltatlas" oder "Mathe 1.Klasse", weil er sich so intensiv für Zahlen und für's Rechnen interessiert. Das entscheiden wir kurz vorher, wir haben beide Bücher schon da.




Da er Gesellschaftsspiele eigentlich mag, auch wenn er es hasst, zu verlieren, kriegt er auch ein Spiel geschenkt, wahrscheinlich "Kakerlakak", was ihn im Urlaub im Kinderhaus immer amüsierte. Da gibt es seit letztem Jahr übrigens auch ein Nachfolgespiel namens "Kakerlaloop", wo die batteriebetriebene Kakerlake durch Loopings klettert.


Die Kleine, jetzt 3 1/2 Jahre alt, ist schon seit einiger Zeit eine Pferdenärrin und möchte am liebsten immer zu den Pferdekoppeln fahren, wo wir manchmal spazieren gehen, oder auf einen Pferdehof. Ich finde das lustig, denn ich selbst war früher nie ein Pferde-Mädchen und ich weiß nicht, woher sie das hat. Aber ihre Begeisterung ist total niedlich und deshalb bekommt sie als Hauptgeschenk das süße Baby Born Pferd mit Fohlen und natürlich auch den passenden Stall dazu.


Natürlich kriegt sie auch ein Tiptoi-Buch, schließlich ist sie von beiden Kindern die Tiptoi-Begeisterte. Wir haben "Unsere Jahreszeiten" für sie ausgesucht, da sie es liebt, die Lieder des Jahreskreislaufs zu singen und sich für alles rund um die Jahreszeiten interessiert. Sie weiß schon genau, dass es nach ihrem Geburtstag im Mai endlich wieder Erdbeeren gibt!


Desweiteren bekommt sie Lego Juniors Emmas Eiswagen. Ich vermute mal, dass der Große ihr diesen zusammenbauen wird, aber das Eis zu verkaufen wird sie sich nicht nehmen lassen, das macht sie im Garten in ihrem Spielhaus auch immer gern. Und vielleicht kann man sie so auch schon ein wenig für Lego begeistern und irgendwann sitzen beide Kinder ruhig im Kinderzimmer und bauen vertieft vor sich hin. Ein frommer Wunsch, ich weiß;-)

Weiterhin wünscht sie sich eine Prinzessinnenkutsche, die sie eigentlich von den Großeltern bekommen soll, aber da haben wir noch nicht die Richtige gefunden. Zwei Kleinigkeiten erhält sie noch, nämlich die CD "Funkelnde Sterne für die Prinzessin" und das Buch "Prinzessin Maja und das magische Reitturnier", was ihre Pferde- und Prinzessinnenliebe vereint. Ich finde diese Leidenschaften sehr süß und trotzdem fremd, weil ich als Kind anders war. Für mich ist das eine neue Welt.



Ein bisschen Kleinkram kommt noch dazu und wie gesagt, es wird auf Nikolaus, Weihnachten und die Großeltern aufgeteilt. Vielleicht war noch eine Idee für euch dabei?
Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausdenken und Besorgen der Weihnachtsgeschenke! Habt ihr schon alles zusammen oder seid ihr eher der Typ "auf den letzten Drücker"?

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.

Samstag, 12. Dezember 2015

Anpassungsdruck, Traditionen und Konsum

Bei uns gibt es auch dieses Jahr aus verschiedenen Gründen keinen Adventskalender. Keines der Kinder hat bisher danach gefragt. Sie kennen es nicht und vermissen deshalb auch nichts. Ich finde das gut und will das, solange es möglich ist, unterstützen. Auch Halloween habe ich nie thematisiert und der Tag ist ohne irgendwelche Sperenzien vergangen. Keiner hat etwas gefragt. Genauso am Kindertag und ähnlichen Anlässen. Wenn wir das beim Nikolaustag von Anfang an genauso gemacht hätten, wäre auch dieser kein Thema und man könnte sich den zusätzlichen Geschenkeanlass sparen. Wir hatten das tatsächlich beim ersten bewussten Nikolaustag des Großen (als er 1 3/4 war) kurz überlegt, genauso wie auch das Oster"problem" und waren kurz davor, diese Geschenkanlässe zu ignorieren, solange es geht, haben uns dann aber doch dagegen entschieden. Ich allein hätte es vielleicht  gemacht. Und es hätte bisher auch funktioniert. Am Nikolausmorgen haben die Kinder sich wie in den vergangenen Jahren auch überhaupt nicht daran erinnert, dass sie am Abend die Stiefel rausgestellt hatten. Wir mussten sie nach dem Frühstück darauf aufmerksam machen, erst dann stürmten sie zur Tür. Für jedes Kind gab es nur ein Geschenk. Würden wir den Anlass nicht thematisieren, würde ihnen auch nichts fehlen. Schließlich gibt es knapp 3 Wochen später die "großen" Weihnachtsgeschenke. Auch, was Ostern betrifft, bin ich sehr zwiegespalten. Da beide Kinder im Frühling, wenige Wochen vor bzw. nach Ostern Geburtstag haben, ist mir das eigentlich zuviel Schenkerei. Mir geht es dabei vor allem um die übertriebenen Konsumaspekte der vielen Anlässe.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Unser Wochenende in Bildern 5./6. Dezember 2015

Unser zweites Adventswochenende begann am Freitagabend mit Plätzchenbacken. Die Kinder haben tatkräftig mitgeholfen und ich muss sagen, es wird von Jahr zu Jahr besser. Beim ersten Mal, als der Große 1 3/4 Jahre alt war, habe ich vor Enttäuschung geheult, weil ich mir das Plätzchenbacken mit Kindern so schön vorgestellt hatte und das Gegenteil der Fall war. Mittlerweile klappt es abseits von Perfektionismus halbwegs und ohne Nervenzusammenbrüche. Und lecker waren sie auch.


Samstag, 28. November 2015

Weihnachtsgeschenke für meine Kinder

Auch in diesem Jahr haben wir wieder frühzeitig angefangen, uns über die Geschenke für unsere dann 4 3/4- und 2 1/2-jährigen Kinder Gedanken zu machen. Da wir keine nachfragende Verwandtschaft haben, geht es tatsächlich nur um Geschenke von uns und höchstens noch meinen Eltern. Wir überlegen uns und kaufen die Geschenke meist schon viele Wochen vorher und wählen dann aus, was zu Nikolaus, zu Weihnachten und zu den Geburtstagen der Kinder im Frühjahr geschenkt werden kann und verteilen das zwischen den Großeltern und uns.