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Samstag, 4. März 2017

Ein glückliches kurzzeitiges Einzelkind

Hach, war die Kleine heute fröhlich und glücklich! Wir waren am Nachmittag allein mit ihr, weil der Große auf einem Kindergeburtstag verweilte. Wir fuhren in unseren Garten, werkelten, spielten, picknickten und genossen den ersten milden Frühlingstag in diesem Jahr. Dann spazierten wir noch auf die Felder hinter unserem Garten, spielten Fangen, trampelten auf Maulwurfshügeln herum und fuhren später zu einer Pferdekoppel, weil die Kleine sich das immer so sehr wünscht. Ist der Große dabei, gestaltet sich das meist schwierig, weil es für ihn "langweilig" ist. Zuhause angekommen, fuhr der Mann los, um den Großen vom Kindergeburtstag abzuholen und die Kleine wollte noch nicht hochgehen. Also fuhr sie noch ein wenig Laufrad um den Block und ich lief nebenher. Den ganzen Nachmittag über lachte sie total viel, schäkerte, es gab kein Geschrei und Gezeter, sie war super gut drauf und selig. Das war echt schön zu sehen und so entspannend für uns.


Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Kinder aufblühen, wenn sie mit uns allein sind. Beim Großen war und ist das ganz deutlich zu bemerken, wobei er am liebsten mit nur einem Elternteil allein ist, der sich voll auf ihn konzentrieren kann. Er mag am liebsten die 1-zu-1-Situation. Bei der Kleinen ist mir das bisher noch nicht so extrem aufgefallen, aber heute sah man, wie glücklich sie dank unserer ungeteilten Aufmerksamkeit und Zuwendung war. Die vielen kleinen Scharmützel und Streitereien, die ihr Bruder und sie den ganzen Tag über ausfechten, die vielen Kämpfe um unsere Aufmerksamkeit, um Entscheidungen, die zu ihren Gunsten ausfallen sollen, um's Gewinnen, Mehr-Haben, Schneller-Sein, Recht-Haben, die fielen heute Nachmittag alle weg. Das tat ihr gut, das tat uns gut.

Keine Situation, wo ein Kind einen anderen (oder den gleichen) Wunsch hat als das andere und man sich irgendwie einen halbwegs fairen Kompromiss ausdenken muss (bei dem sich meist trotzdem ein Kind übervorteilt fühlt). Kein Zerren um Programmpunkte, um Elternteile, um Zeit, Nerven, Essen und Trinken, darum, wer zuerst ins Auto einsteigen darf oder das minimal größere Stück der Banane hatte. Keine Enttäuschung bei der Kleinen über einen Bruder, der nicht mit ihr Eisverkaufen im Garten spielt, obwohl sie das an ihrer kleinen Eistheke wirklich hingebungsvoll zelebriert. Keine Genervtheit beim Großen wegen seiner kleinen Schwester, die mit ihrer lauten, vehementen, direkten und klaren Art sicherlich oft schneller zu uns durchdringt als er. Keiner fühlte sich zurückgesetzt, weil der Papa gerade mal nur mit dem einen Kind spielte. Es war so dermaßen entspannend, ich sag's euch.

Es ist ja nicht so, dass wir nicht versuchen, jedem Kind Exklusivzeit zu geben. Der Mann beschäftigt sich viel mit dem Großen allein, ich gehe öfter mit der Kleinen allein raus, weil wir dies beide mögen. Aber die meiste Zeit sind sie natürlich zusammen, sie teilen sich ein Kinderzimmer (in dem die Kleine allerdings nicht schläft) und des Öfteren unternimmt auch ein Elternteil etwas mit beiden Kindern, um dem anderen Elternteil Freizeit zu ermöglichen, da dies unsere einzige Entlastungsmöglichkeit ist. Sind sie zusammen, gibt es fast permanent Streit, Auseinandersetzungen, Missverständnisse, Enttäuschungen, Frust. Und immer suchen sie eher den Kontakt zu den Eltern, als sich mit dem Geschwisterkind auseinanderzusetzen. Man hat das Gefühl, sie befinden sich in einer ständigen Konkurrenzsituation um unsere Zuwendung, was natürlich auch damit zusammen hängt, dass sie miteinander nicht viel anzufangen wissen. Die Kleine will ja immer mit dem Großen spielen, versucht ihn auch zu animieren, aber er hat meist keine Lust auf ihre Spiele oder will nicht, dass sie den Takt vorgibt oder weiß auch oft einfach gar nicht, wie und was er spielen soll. Das führt zu vielen Konflikten, die sehr nervenaufreibend für uns sind.

Umso entspannter war es heute, als wir mit der Kleinen allein waren und all das wegfiel. Umgekehrt wäre es mit dem Großen genauso. Man erholt sich mental richtig, das ist unglaublich. Wie sehr uns die ständigen Scharmützel der Kinder beeinträchtigen, merken wir besonders deutlich, wenn sie mal wegfallen, was meist nur bei Abwesenheit eines Kindes der Fall ist. Und wie entspannend es ist, nicht ständig vermitteln, schlichten, trösten und aufteilen zu müssen. Wie einfach es ist, wenn man sich nicht permanent zerreißen muss. Als der Große heimkam, saß ich mit der Kleinen auf dem Sofa und las ihr ein Buch vor. Ich wollte ihn eigentlich begrüßen und ausfragen, wie es gewesen ist. Mit ihm zusammen Abendbrot essen und ihm Aufmerksamkeit widmen. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht die Kleine verlassen und unser gemeinsames Buch-Vorlesen beenden. Das hätte ich gemein gefunden. Ich entschied mich, bei der Kleinen zu bleiben, was mir sofort ein schlechtes Gewissen wegen des Großen machte. Der Mann kümmerte sich um ihn. Nachdem der ganze Nachmittag so einfach und klar gewesen war, sah ich an diesem kleinen Beispiel gleich wieder deutlich die Schwierigkeiten und Herausforderungen im Umgang mit Geschwisterkindern. Und diese Situation war zum Glück ohne negative Emotionen abgelaufen, die man hätte ausgleichen müssen. Ohne Streit, Frust, Enttäuschung. Das ist selten. Aber so angenehm! Wie dieser Nachmittag mit einem glücklichen kurzzeitigen Einzelkind.

Montag, 16. Januar 2017

Wie die Kita den Mittagsschlaf der Kleinen abschaffte

Meist hört und liest man ja Klagen von Eltern, deren Kinder in der Kita noch mittags schlafen müssen, obwohl sie dies eigentlich nicht mehr brauchen, und die dann abends nicht vor 22 Uhr müde sind, so dass die Eltern kaum einen Feierabend haben. Gespräche mit der Kita nützen meist nichts oder nur kurzfristig. Das muss wirklich sehr ärgerlich sein und ich kann den Frust der betroffenen Eltern absolut nachvollziehen. Wir haben nun jüngst genau das Gegenteil erlebt: die Kita hat den Mittagsschlaf unserer eigentlich noch schlafenden Kleinen stillschweigend abgeschafft, was bedeutet, dass sie nun auch zuhause nicht mehr schlafen will und nach der Kita extrem quengelig ist. Und das ausgerechnet im Winter mit den langen dunklen Nachmittagen!

Im Herbst fragte ich nach mehreren weinerlichen und müden Nachmittagen mit der Kleinen in der Kita nach, ob sie denn noch schlafen würde. Sie war extrem knatschig gewesen und ich konnte mir das nur so erklären, dass sie nicht mehr oder zu kurz geschlafen hatte. Denn krank war sie nicht gewesen und auch sonst war nichts verändert. Selbstverständlich, wurde mir empört mitgeteilt, würde sie noch schlafen, das würden die Erzieher ja wohl merken und wieso ich denn daran zweifeln würde. Ich erklärte es und mir wurde versichert, dass sie zu den schlafenden Kindern gehöre. Nun gut. Zuhause schlief sie in den allermeisten Fällen auch, brauchte zwar lange zum Einschlafen, aber es war selbstverständlich, dass wir uns mittags zusammen hinlegten. Das wollten wir eigentlich auch noch eine Weile so beibehalten. Der Große hat übrigens noch bis April 2016 (kurz nach seinem 5. Geburtstag) in der Kita geschlafen und macht zuhause eine zuverlässige, ruhige Mittagspause.

Bildquelle: Pixabay

Als die Kleine im Dezember wieder an mehreren Nachmittagen ausnehmend quengelig oder wütend war, ohne krank zu sein, fragte ich erneut in der Kita nach. Diesmal wurde mir mit erstauntem Blick kundgetan, dass sie schon seit einiger Zeit NICHT mehr mittags schlafen würde. Ich fiel aus allen Wolken. Ja, sie wäre wohl innerhalb von 20 Minuten nicht mehr eingeschlafen (sie braucht immer, auch im Auto, mindestens eine halbe Stunde, oft länger zum Einschlafen) und nach den 20 Minuten dürfen die nicht eingeschlafenen Kinder aufstehen. Das wäre schon einige Zeit bei ihr der Fall gewesen. Schön und gut, aber sollte man dann nicht die Eltern wenigstens informieren, damit sie wissen, warum sie sich nachmittags mit so einem miesgelaunten Kind herumschlagen?! Zumal ich wenige Wochen vorher extra noch nachgefragt hatte... Ich war ziemlich angesäuert und brachte das auch zum Ausdruck. Klar, wenn sie nicht mehr einschläft, können sie sie nicht zwingen, um Gottes willen. Der Mittagsschlaf in der Kita findet ja auch recht früh statt, da ist sie noch nicht müde genug. Aber vielleicht hätte man in einem Gespräch besprechen können, dass man bei ihr länger abwartet, ob sie doch noch einschläft, weil sie eh' lange braucht. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Kita hat den Mittagsschlaf der Kleinen stillschweigend und ohne Absprache abgeschafft. Und den am Wochenende natürlich gleich mit, denn selbstredend will sie nun am Wochenende auch nicht mehr schlafen.

Das bedeutet, dass sie nachmittags oft ziemlich quengelig ist, keinen Schritt laufen will und kurz davor ist, im Buggy oder Fahrradanhänger einzuschlafen. Termine wie Arzt oder so sind am späteren Nachmittag deshalb sehr schwierig mit ihr. Fahren wir am Wochenende nachmittags mit dem Auto, döst mindestens ein Kind ein und der Nachmittagsausflug ist gestört. Es ist für uns echt ärgerlich, zumal die stattdessen eingeführte Mittagsruhe der Kleinen am Wochenende nicht so zuverlässig und ruhig abläuft wie beim Großen. Wie gesagt, die Kita kann natürlich nichts machen, wenn sie nicht mehr einschläft, aber man hätte wenigstens ein Gespräch mit uns suchen können. So aber fühlten wir uns ziemlich überfahren und nicht ernst genommen. Wir hätten gern mindestens bis zu ihrem Wechsel in die obere Etage, zu den Großen, mit der Abschaffung ihres Mittagsschlafs gewartet. An ihrer abendlichen Einschlafzeit hat sich kaum etwas verändert, wohl aber an ihrer nachmittäglichen Kraft und Laune. Sie sagt dann auch ganz oft, dass sie schlapp und müde ist, und das tut mir so leid, denn ich gehe äußerst selten direkt nach der Kita mit den Kindern nach Hause, sondern bin bei (fast) jedem Wetter noch draußen unterwegs. Doch selbst auf dem Spielplatz hat sie kaum Kraft.

Wir können es nun nicht mehr ändern, aber optimal gelaufen ist das nicht. Was ist eigentlich so schwer daran, sich mit den Eltern auszutauschen und gemeinsame Lösungen zu suchen? Letzten Endes müssen die Eltern so oft Dinge ausbaden, die gar nicht in ihrem Sinne gelaufen sind! Noch schlimmer ist das sicherlich in den Fällen, wo das Kind mittags zum Schlafen angehalten wird und dann abends nicht einschlafen kann. Nun hoffen wir, dass der Frühling schnell kommt, es nachmittags länger hell ist und die Kleine dadurch wieder mehr Energie gewinnt. Das Kapitel Mittagsschlaf scheint jedenfalls nun bei beiden Kindern unsererseits unfreiwillig beendet zu sein. Heul!

Samstag, 27. Februar 2016

Kurzzeitig vertauschte Rollen

In der letzten Woche war ich zum ersten Mal, seit beide Kinder in der Kita sind (Juni 2014), nicht für das tägliche Abholen zuständig, ohne selbst krank zu sein. Unsere normale Aufteilung im Alltag ist folgendermaßen: mein Mann bringt die Kinder täglich zur Kita und ich hole sie bis auf freitags immer ab und betreue sie bis zum Abendbrot. Freitags ist dafür mein Mann zuständig und ich kann etwas länger arbeiten. Ausnahmen gibt es nur ganz selten, z.B. bei schwerer Krankheit eines Elternteils oder wenn wir die Kinder im Sommer manchmal zusammen abholen, um nachmittags noch in unseren Garten zu fahren. Da wir keine Großeltern in der Stadt haben, gibt es auch sonst niemanden, mit dem man sich mal abwechseln könnte. Und wenn ein Kind krank oder der Große verreist ist oder mit zu einem Freund geht, haben wir trotzdem den gleichen Rhythmus wie sonst, da das andere Kind ja auch in die Kita gebracht und abgeholt werden muss.

Deshalb war es eine ganz und gar ungewohnte Situation, eine Pause von der täglichen Abholerei zu bekommen, ohne schwerkrank im Bett zu liegen. Mein Mann hat täglich die Kinder zur Kita gebracht und außer am Freitag auch abgeholt. Er war letzte Woche krankgeschrieben, noch angeschlagen, aber nicht bettlägerig und sah sich in der Lage, das Abholen sowie einen kurzen Spielplatz- und Cafèbesuch zu schaffen. Außerdem wollte er mich etwas entlasten, weil ich die Kinder in der letzten Zeit, selbst oft ziemlich krank, noch mehr allein als ohnehin schon hatte, wegen zweimaliger Krankheit meines Mannes an Wochenenden und der Fahrten wegen des Ablebens meines Schwiegervaters. Ich habe an 2 Tagen länger gearbeitet und am Donnerstag einen größeren Einkauf erledigt und hatte somit jeden Tag ca. 1,5 - 2 h Freizeit bis zum Eintreffen der Kinder. Zu einer Uhrzeit, wo ich sonst immer mit den Kindern auf Spielplätzen, im Cafè, im Park oder bei Freunden bin, saß ich auf dem heimischen Sofa. Das war sehr skurril.

Quelle: Pixabay

Folgende Erkenntnisse habe ich aus der Woche gewonnen:

1. Es ist schön, mal eine Abwechslung zu haben, und erschreckend, dass es die erste mehrtägige dieser Art seit fast 1 3/4 Jahren war. Es war herrlich, am späten Nachmittag mal zuhause die Füße hochzulegen. Erleichternd kam natürlich dazu, dass kaum Haushaltstätigkeiten anfielen, weil mein Mann diese im Laufe des Tages schon erledigt hatte, so dass es sich wirklich wie Freizeit anfühlte, was sonst oft nicht der Fall ist, wenn ich mal 2 h frei habe. Um den Tausch beim Abholen vielleicht von Zeit zu Zeit zu wiederholen, müsste ich die Kinder morgens ab und zu wegbringen, damit mein Mann früher mit der Arbeit starten kann. Andererseits ist es gerade der feste Rhythmus, den die Kinder brauchen und auf den sie sich verlassen können.

2. Als die Kinder gegen 17 Uhr eintrafen, war ich gerade im Entspannungsmodus angekommen und sehr müde, so dass es mir schwer fiel, wieder aktiv zu werden und umzuschalten. Anscheinend fehlte mir auch die tägliche Portion frischer Luft und Bewegung, die ich ja sonst gewöhnt bin. Dazu kommt, dass auch die Kinder beim Nachhausekommen müde und geschafft sind sowie abschalten, runterkommen und nicht bespielt werden wollen. Die Kleine ist dann auch sehr anhänglich, wenn sie mich am Nachmittag nicht hatte.

3. Mir fällt es aktuell schwerer, mich auf die Kinder einzustellen, wenn ich weniger Zeit mit ihnen verbringe. Ich bin dann mehr in meiner Welt und deutlich ungeduldiger und genervter als sonst, wenn ich viel mit ihnen zusammen bin, was in letzter Zeit wegen der häufigen Krankheiten der Fall war. Das ist merkwürdig, weil ich früher immer ganz schnell genervt war, wenn ich keine Pause von ihnen bekam (also das Gegenteil). Die Erfahrung, dass durch weniger gemeinsam verbrachte Zeit das Verständnis für die Kinder nachlässt, zeigte mir, wie es Vätern manchmal gehen mag, die ihre Kinder noch weniger, vielleicht nur 1 h täglich sehen. Man ist dann einfach so in der selbstbestimmten, logischen Erwachsenenwelt drin, dass man sich an umgeschmissene Becher, sinnlos erscheinende Bockanfälle und die vielen kleinen Scharmützel erst wieder gewöhnen muss. In manchen Fällen kann das auch die Gelassenheit des geringer in die Kinderbetreuung involvierten Elternteils steigern. Bei mir ist es im Moment so, dass ich umso gelassener bin, je mehr ich in der "Kinderwelt" drin bin. Das war nicht immer so.

4. Wenn ich den Nachmittag mit den Kindern verbringe und nur für sie da bin, habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn ich zuhause nicht mehr intensiv mit ihnen spiele, sondern Abendbrot mache oder andere Kleinigkeiten für mich selbst. Das klappt mittlerweile auch ziemlich gut. Wenn ich sie aber erst abends sehe, habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich mit anderen Dingen beschäftige, anstatt sie zu bespaßen (obwohl sie dies gar nicht wollen, weil sie auch erschöpft sind). Das ist irgendwie blöd. Ich bekomme auch wirklich ein ungutes Gefühl, wenn ich nur 2 h am Tag mit den Kindern verbringe, obwohl ich es mir manchmal auch wünsche. Das ist vielleicht so ein "Mütterproblem"...

5. Mein Mann hat gesehen, dass man sich jeden Nachmittag überlegen muss, was man mit den Kindern anstellt, je nach Wetter, nach Laune, nach Kraft etc. Dass man schauen muss, nicht zu früh nach Hause zu kommen, aber auch nicht zu spät, damit die Kinder noch Zeit zum Entspannen haben. Dass man nie vorher weiß, wie die Kinder drauf sind, was einen in der Kita erwartet und wie der Nachmittag verläuft. Das fühlt sich anders an, als einmal in der Woche die Kinder abzuholen.

Am Freitag habe ich die Kinder dann wieder abgeholt und es war komisch, nach so vielen (4...) Tagen Pause wieder in die Kita zu kommen. Es fand ein Kuchenbasar statt und wir kauften einige Kuchenstücke, die wir dann auf dem Spielplatz zusammen mit Freunden verspeisten. Zuhause angekommen konnte ich mich ohne schlechtes Gewissen anderen Dingen widmen und mein Mann hat übernommen. Also alles wie immer. Die Pause hat trotzdem mal gut getan. So etwas wird aber leider auch zukünftig nur äußerst selten vorkommen. Prinzipiell mag ich unsere gemeinsamen Nachmittage ja wirklich gern. Aber jeder Mensch braucht auch mal eine Abwechslung.

Wie ist das bei euch, habt ihr auch einen festen Rhythmus oder wechselt ihr euch öfter mal ab?