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Montag, 27. August 2018

Anzeige: Spielend Neues Lernen mit Ravensburger (mit Verlosung)

Meine Tochter ist seit kurzem ein Vorschulkind, nächstes Jahr wird sie eingeschult. Sie kann sehr gut kommunizieren, hat einen breiten Wortschatz und eine gute Grammatik. Allerdings macht sie noch einige Fehler in der Artikulation, die im Vorschuljahr nach und nach verschwinden sollten. Bei ihr hängt dabei viel von ihrer Konzentration ab: konzentriert und fokussiert sie sich auf die korrekte Aussprache von Wörtern, kann sie diese wunderbar aussprechen. Spricht sie gedankenlos oder zu schnell, schleichen sich Artikulationsfehler ein. Das ist für dieses Alter (sie ist 5) ziemlich normal. Trotzdem haben wir bei ihr im Laufe ihrer Sprachentwicklung viel öfter als bei meinem Sohn Wörter korrekt wiederholt, die sie falsch ausgesprochen hatte, damit sie die richtige Version verinnerlichen kann. Wir üben also schon länger spielerisch das genaue Sprechen mit ihr, damit auch die letzten kleinen Artikulationsfehler noch verschwinden.

Die freche Sprech-Hexe

Dazu passt perfekt das Spiel "Die freche Sprech-Hexe" von Ravensburger, bei dem es um gutes Zuhören und genaues Sprechen geht. Es eignet sich für Kinder im Alter von 4 - 8 Jahren, da es verschiedene Spielvarianten und damit unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt. Aus der Reihe "Spielend Neues Lernen" besitzen wir schon das Spiel "Die Logik-Piraten", was mein Sohn im Vorschulalter sehr gern spielte. "Die freche Sprech-Hexe" habe ich nun mit meiner Tochter getestet und sie ist wahnsinnig begeistert von dem Spiel.



Die Sprech-Hexe will ihren Zaubertrank brauen und benötigt dafür die richtigen Zutaten, denn nur dann wirkt er auch. Die Mitspieler helfen der Sprechhexe, diese Zutaten zu besorgen, indem sie im Laufe des Spiels die passenden Reimwörter, ähnlich klingende Wörter oder auch Wortpaare mit dem gleichen Anlaut finden. Beispiel: Der Spieler, der dran ist, deckt den Spielchip mit dem Motiv Zange auf. Dann sucht er aus den dazugehörigen Spielchips das passende, sich reimende Wort Schlange heraus.



Ob die Kombination richtig ist, überprüft man, indem man die beiden Spielchips in die Vertiefungen im Hexenkessel legt, darüber den roten Topfdeckel, und nachschaut, ob das gleiche Motiv erscheint.



Wenn das der Fall ist, dürfen die Spielchips mit dem Zauberstab und einem Zauberspruch in den Hexenkessel hineingerührt werden, um den Zaubertrank herzustellen. Das Hineinrühren hat meinen Kindern extrem viel Spaß gemacht!



Sind alle Spielchips im Hexenkessel verschwunden, haben alle Mitspieler zusammen gewonnen. Das Spiel ist also in der Grundvariante ein Gemeinschaftsspiel, was im Alter von 4 - 5 Jahren, wenn die Frustrationstoleranz beim Verlieren noch nicht sehr ausgeprägt ist, ein angenehmes Spielklima bedeutet. Man kann es aber auch in zwei Wettbewerbsvarianten spielen.

Im Spiel geht es darum, die abgebildeten Begriffe korrekt auszusprechen und gut zuzuhören, um Reimwörter, ähnlich klingende Wörter oder Anfangslaute zu identifizieren. Es schult spielerisch die Sprachfähigkeiten von Kindern im Vor- und Grundschulalter und unterstützt sie dadurch in ihrer sprachlichen Entwicklung. Es findet ein spielerisches Lernen mit viel Spaß und Fantasie statt; das Brauen des Zaubertranks ist ein toller Anreiz und ein schönes gemeinschaftliches Erlebnis für Kinder. Und Hexen üben ja eine Faszination auf viele Kinder aus, auch mein 7-jähriger Sohn fand die Spielidee toll und hat gern mitgespielt.



Mein Fazit:
Das Spiel "Die freche Sprech-Hexe" von Ravensburger ist ein tolles Spiel für Kinder ab 4 Jahren, das das Sprachgefühl spielerisch fördert, schnell und intuitiv verständlich ist und sehr gut zur Vorbereitung auf die Schule eingesetzt werden kann. Meine Tochter lernt dadurch, sich auf die korrekte Aussprache von Wörtern zu konzentrieren sowie ein Gehör für ähnlich klingende Wörter zu bekommen, und etwas ältere Kinder finden ihre Herausforderung in den beiden Wettbewerbsvarianten. Das Spiel findet man in vielen Kitas und wird auch im logopädischen Zusammenhang eingesetzt.

Ein schönes Spiel aus der tollen Reihe Spielend Neues Lernen von Ravensburger!

Ihr könnt das Spiel "Die freche Sprech-Hexe" sowohl über den lokalen Spielzeughandel als auch bequem über Amazon erwerben.


Verlosung

Ich freue mich, drei Lernspiele aus der Reihe Spielend Neues Lernen von Ravensburger an euch verlosen zu dürfen. Es wird also drei Gewinner geben! Ihr könnt folgende Spiele gewinnen:

- das von mir vorgestellte Spiel "Die freche Sprech-Hexe" ab 4 Jahren (Lernfeld: Sprache)
- das Spiel "Tiere füttern" ab 3 Jahren (Lernfeld: Natur und Technik) und
- das Spiel "Affenstarke Zahlenbande" ab 6 Jahren (Lernfeld: Mathematik)

https://link.blogfoster.com/Byg9l3juNX

Um in den Lostopf zu hüpfen, hinterlasst mir bitte hier einen Kommentar darüber, welches Spiel ihr gewinnen wollt und für wen. Ihr dürft auch mehrmals mitmachen, wenn ihr euch für mehrere Spiele interessiert. Falls ihr mobil Probleme beim Kommentieren habt, klickt einfach auf "Web-Version anzeigen". Zusätzlich würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf Facebook folgt und vielleicht sogar die Verlosung teilt. Ist aber keine Bedingung. Bitte gebt einen eindeutigen Namen an, sonst kann ich euch nicht berücksichtigen!

Die Verlosung läuft bis zum 02.09.2018, 23:59 Uhr. Unter allen bis dahin eingehenden Kommentaren wird der Gewinner/die Gewinnerin am 03.09.2018 mit random.org ausgelost und hier sowie auf Facebook bekanntgegeben. Da ich keine Mailadressen angezeigt bekomme, müsst ihr bitte die Folgekommentare abonnieren, um eine Benachrichtigung zu erhalten, oder nach der Auslosung am 03.09.2018 nochmal vorbeischauen. Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang zu Facebook, Twitter oder Instagram. Ich versende selbst, d.h. eure Daten werden nicht weitergegeben und nach dem Versand gelöscht. Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

  • Versand nur innerhalb Deutschlands
  • Keine Haftung für den Versand
  • Mindestalter 18 Jahre
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
  • Keine Barauszahlung.
  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht.
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden.

Viel Glück!

Edit 03.09.18: Ich habe die Gewinner mit random.org ausgelost. Es sind:

- Die freche Sprech-Hexe: MICHA 
- Tiere füttern: JANIN
- Affenstarke Zahlenbande: SOPHIE SCHWALBACH

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Bitte meldet euch bis spätestens 07.09.18 per Mail an fruehlingskindermama@mail.de bei mir und teilt mir eure Adresse mit.

An alle anderen Teilnehmer ein großes Dankeschön für's Mitmachen!


Samstag, 30. Juni 2018

Die U9 der Kleinen am 18. Juni 2018

Ich weiß noch sehr gut, wie aufgewühlt und erschöpft mich die U9 des Großen vor 2 Jahren zurückließ. Dort gab es nämlich Auseinandersetzungen bezüglich der Frage, ob man es einem Kind zumuten könne, direkt nach Ankunft in der Praxis, unvorbereitet und gegen das Versprechen der Mama mit einer völlig fremden Arzthelferin mitzugehen, um einen Test zu machen. Es gab viel Aufregung und Unverständnis am Anfang für meine deutliche Abwehrreaktion, dann eine wunderbar verlaufene U9 mit einem grandiosen Großen und schließlich am Ende ein versöhnliches, empathisches Gespräch mit der Kinderärztin. Dennoch fühlte ich mich danach unendlich ausgelaugt, denn diesem Muster begegne ich immer wieder, seit ich meinen Großen habe: einerseits Unverständnis für unseren ganz speziellen Weg mit ihm und andererseits die Bestätigung aufgrund seiner Entwicklung und seiner Fähigkeiten, wie gut dieser Weg für ihn war und ist.

Nun ist ja meine Kleine, die diesmal dran war, ein ganz anderes Wesen als der Große und ich wusste, dass die U9 mit Sicherheit weniger aufwühlend verlaufen würde als bei ihm. Trotzdem war ich gespannt auf bestimmte Situationen, da sie anders reagiert als er, nicht so gründlich überlegt, grundsätzlich mutiger ist und gleichzeitig in der letzten Zeit immer schüchterner und zurückhaltender geworden ist. So wie ich die Fähigkeiten des Großen manchmal schwer einschätzen kann, weil er oft erst, wenn es drauf ankommt, zeigt, was er kann, so unberechenbar ist die Kleine, weil sie Flüchtigkeitsfehler macht oder manches nicht so ernst nimmt. Kinder sind eben verschieden, und deshalb können die Vorsorgeuntersuchungen von Geschwisterkindern komplett gegensätzlich verlaufen.


Wir hatten gleich montags morgens um 8 Uhr einen Termin, diese Vorsorgen werden bei unserer Kinderärztin vor der regulären Sprechstunde gemacht. Ich bereitete die Kleine und mich selbst auf die verlangte Trennung direkt nach Ankunft vor, und ich denke, sie wäre auch problemlos mitgegangen, so wie sie es bei ihrer U8 vor einem Jahr schon getan hat. Aber überraschenderweise wurde diesmal nichts dergleichen verlangt und wir konnten zusammen in den Untersuchungsraum gehen, wo der Seh- und Hörtest gemacht wurden. Ich kam mir etwas veräppelt vor, nach dem Riesentheater beim Großen damals, und überlegte die ganze Zeit, ob die Praxis aus der Erfahrung damals (die sich bestimmt mit anderen Eltern wiederholte) gelernt hatte oder ob vielleicht sogar meine Beschwerdemail bei der Ärztekammer eine Rolle spielte.

Der Sehtest verlief sehr gut, der Hörtest weniger. Einerseits war die Kleine etwas erkältet, andererseits versuchte sie auch zu schummeln bzw. nahm die ganze Sache etwas zu leicht. Das merkte ich schon währenddessen an ihren Antworten, und die Ärztin bestätigte das nachher. Den Hörtest müssen wir nun demnächst wiederholen. Dann ging es weiter mit dem räumlichen Sehen, dem Sprachtest, Messen, Wiegen, auf einem Bein hüpfen, einen Ball werfen und fangen, auf Zehenspitzen und Hacken laufen und der körperlichen Untersuchung. Sie wiegt aktuell 19,3 kg bei einer Größe von 1,12 m und befindet sich exakt auf der mittleren Perzentile. Der Große war seinerzeit 21,2 kg schwer und 1,18 m groß.


Beim Zusammensetzen eines Puzzles benötigte sie Hilfe bei den letzten beiden Formen, und meiner Meinung nach strengte sie sich auch hier nicht genügend an. Als sie sich nach der körperlichen Untersuchung wieder anziehen sollte, um ein Bild zu malen, verlangte sie doch allen Ernstes meine Hilfe beim Anziehen der Leggins. Ich lachte und sagte zu ihr: "Na, du willst wohl jetzt ganz schnell mit Malen anfangen?!" Ich sah nämlich schon am Blick der Ärztin, dass sie das selbstständige Anziehen beobachtete, und sagte klar und deutlich, dass sie sich schon mit 2 Jahren selbst angezogen hat und dasjenige meiner beiden Kinder ist, was sich jeden Morgen problemlos, schnell und meist allein anzieht (im Gegensatz zum Großen). Die Kleine weiß natürlich nicht, dass die Ärztin ein unselbstständiges Anziehen evtl. als Problem notieren würde, und wollte einfach schnell zum Malen übergehen. Deshalb stellte ich dies klar, bevor es wieder thematisiert würde, und die Ärztin akzeptierte es. Sie kennt die Kleine ja nun auch schon ein wenig:-).

Bezüglich ihrer leichten Ausspracheprobleme geben wir uns immer noch ein wenig Zeit, ich schilderte der Kinderärztin, dass sich viele minimale Fehler in den letzten Monaten schon von selbst erledigt hatten. Auch hier ist es so, dass die Kleine, wenn sie sich konzentriert, alles perfekt meistert, jedoch oft eine zu große Leichtigkeit an den Tag legt, wodurch sich Fehler in ihre Artikulation einschleichen oder sie in Babysprache verfällt. Ich weiß und die Ärztin bestätigte dies auch, dass das bei vielen Kindern der Fall ist. Da ich aber den Großen im direkten Vergleich kenne, der sich in diesem Alter schon sehr bemüht hat, alles richtig zu machen, kommt mir die Kleine wie ein Schusselkopf vor. Sie hat einfach nicht den Anspruch des Perfektionismus und ist viel unbekümmerter, macht dadurch kleine Fehler, ist aber auch sehr natürlich und sympathisch. Sie ist viel mehr ein typisches Kind, was der Große nie war.

Besonders glücklich war ich, als sie beim Untersuchen der Haut der Kleinen keine erneuten Neurodermitisherde feststellte. Zur Erinnerung: die U8 vor einem Jahr hatte ja die traurige Erkenntnis zutage gebracht, dass die Kleine aufgrund des emotionalen Stresses, den sie empfunden hatte, als ich mit dem Großen zur Mutter-Kind-Kur war, Neurodermitis entwickelt bzw. ihre Veranlagung zum ersten Mal ausgebrochen war. Eine schreckliche Gewissheit für mich und mit viel schlechtem Gewissen verbunden. Zwar waren die Neurodermitisherde in den Wochen nach meiner Rückkehr wieder verschwunden, aber die Angst blieb natürlich trotzdem, dass sie bei erneutem Stress wieder ausbrechen würden. Aber glücklicherweise gab es vorerst Entwarnung; zwar ist sie anfällig dafür, aber im Moment sieht alles gut aus. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Dann sollte die U9 schon beendet sein. Ich staunte und merkte an, dass beim Großen noch sehr viele andere Tests gemacht wurden, wie z.B. Sätze ergänzen, Vergangenheitsformen bilden, männliche und weibliche Formen benennen sowie schwierig auszusprechende Wörter (Zischlaute) nachsprechen. Das war für mich damals sehr spannend gewesen und ich war verblüfft, was er alles schon wusste. Auf meine Anmerkung hin bestätigte sie, dass sie früher viel mehr abgefragt habe, dies aber eingestellt hat, weil sie einen Rüffel von der Ärztekammer bekam, weil sie damit Tests durchführte, die weit über die von den Kassen bezahlten Leistungen hinausgingen. Wieder stutzte ich, als die Ärztekammer ins Spiel kam...


Ihrer Einschätzung nach ist die Kleine super entwickelt, fröhlich, aufgeschlossen, umgänglich und hat alles, was ein 5-jähriges Kind nach den Kriterien der Vorsorgeuntersuchungen können muss, reibungslos gemeistert. Sie fragte noch, ob es mit ihr Probleme zuhause oder in der Kita gäbe, aber ich hatte tatsächlich nichts auf dem Herzen. Klar treibt sie mich immer mal wieder in den Wahnsinn und zeigte in den letzten anderthalb Jahren komplett andere Gesichter als in den ersten 3,5 Jahren, aber so ist eben anscheinend ihre Entwicklung, und gerade wird sie wieder etwas ruhiger. Wir besprachen noch kurz ein Problem, was den Großen betraf, und das war so bezeichnend: nach der U9 der Kleinen ein Problem des Großen zu besprechen.

Dann marschierte die Kleine hinaus, als wäre nix gewesen, ich hinterher, und wir fuhren zusammen zur Kita, wo ich sie um 9:30 Uhr abgab. Das nachfolgende Gefühl kam mir so unwirklich vor: keine bleierne Schwere, kein emotionales Ausgelaugtsein, kein aufgewühltes Nachhallen wie damals beim Großen nach dieser unsäglichen Diskussion über die Notwendigkeit der Trennung und die spätere "Versöhnung". Einfach eine normale U9 mit einer (für meinen Geschmack etwas zu) entspannten Kleinen und keinen Problemen, die über das Übliche hinausgehen. In solchen Situationen kommt bei mir immer wieder das Gefühl der ersten Jahre mit ihr hoch, diese Leichtigkeit, diese Ausgeglichenheit, diese Sicherheit im Mamasein, was mir ja in der zuletzt nervenaufreibenden Zeit mit ihr abhanden gekommen ist.

Deutlich wurde wieder einmal, dass sie ein komplett anderer Charakter als der Große ist. Während er bei jeder Sache gewissenhaft überlegt und erst eine Antwort gibt, wenn er sich sicher ist, alles Ernst nimmt und sehr perfektionistisch ist, nimmt sie alles viel leichter, schert sich nicht um Fehler und Schusseligkeiten und liefert trotzdem ein sehr gutes, wenn auch nicht perfektes Ergebnis ab. Ich staunte wieder über ihre Unbekümmertheit und über die großen Unterschiede zwischen meinen beiden Kindern. Eigentlich war es schade, dass nicht all diese sprachlichen Tests mit ihr gemacht wurde, die der Große noch hatte. Es hätte mich interessiert, wie sie sich darin geschlagen hätte. Aber spätestens zur Einschulungsuntersuchung wird das auf die Agenda kommen. Und ich bin unheimlich gespannt, wie sie dann die Schulzeit meistern wird.

Denn nächstes Jahr wird sie eingeschult und ab August ist sie ein Vorschulkind!